Sunday, December 13. 2009Ugandas Anti-Gay Laws und deren Christliche Werte aus den USA
Interview zur Verstrickung der US-Fundamentalisten mit Ugandas Homosexuellentoetungsgesetz (es ist nix anders als eben dieses: Schwule & Lesben toeten!)
Quotes fuer Faule: Ueber die Family Mr. JEFF SHARLET(...) the founder of the group, Abraham Vereide, said that God came to him one night in April 1935 and said Christianity has been focusing on the wrong people, the poor, the suffering, the down and out. I want you to be a missionary to and for the powerful, those who he calls the up and out. They can dispense blessings to everybody else through a sort of kind of trickle-down religion. GROSS: So The Family is into the cultivation of powerful people. They call them key men. What is key men? Mr. SHARLET: A key man is someone that they identify as chosen for his position of power or affluence by God. And they like to emphasize that the leaders that they work with are not so much elected to their positions or work their way up the corporate ladder, as they are selected by God, used as tools. (...) Ueber The Family in Uganda GROSS: Let's talk about The Family's connection to Uganda, where there's a, really a draconian anti-gay bill that has been introduced into parliament. Uganda already punishes the practice of homosexuality with life in prison. What would the new legislation do? Mr. SHARLET: Well, the new legislation adds to this something called aggravated homosexuality. And this can include, for instance, if a gay man has sex with another man who is disabled, that's aggravated homosexuality, and that man can be - I suppose both, actually, could be put to death for this. The use of any drugs or any intoxicants in seeking gay sex - in other words, you go to a bar and you buy a guy a drink, you're subject to the death penalty if you go home and sleep together after that. What it also does is it extends this outward, so that if you know a gay person and you don't report it, that could mean - you don't report your son or daughter, you can go to prison. And it goes further, to say that any kind of promotion of these ideas of homosexuality, including by foreigners, can result in prison terms. Talking about same sex-marriage positively can lead you to imprisonment for life. And it's really kind of a perfect case study in the export of a lot of American, largely evangelical ideas about homosexuality exported to Uganda, which then takes them to their logical end. GROSS: This legislation has just been proposed. It hasn't been signed into law. So it's not in effect yet and it might never be in effect. But it's on the table. It's before parliament. So is there a direct connection between The Family and this proposed anti-homosexual legislation in Uganda? Mr. SHARLET: Well, the legislator that introduced the bill, a guy named David Bahati, is a member of The Family. He appears to be a core member of The Family. He works, he organizes their Ugandan National Prayer Breakfast and oversees a African sort of student leadership program designed to create future leaders for Africa, into which The Family has poured millions of dollars working through a very convoluted chain of linkages passing the money over to Uganda. Vor diesem Hintergrund frage ich mich, wie Leute noch ernsthaft den Sinn von Religionskritik anzweifeln koennen. Ich wuensche der Family aufklaerung. Wissenschschon, selbstverschuldet und so. Diese Welt, die ewig unvollkommene, eines ewigen Widerspruches Abbild und unvollkommnes Abbild - eine trunkne Lust ihrem unvollkommnen Schoepfer: - also duenkte mich einst die Welt.Nietzsche, Also Sprach Zarathustra: Teil 1 / Von den Hinterweltlern (ich bewerbe mich hiermit selbst zum selbsterfunden unrelated quote of nietzsche award) Friday, October 30. 2009ubuntu karmic koala
upgrade ging auf dem netbook sehr gut.
nur der desktopswitcher zurück zum klassischen desktop fehlt ueberraschend, was schade ist, denn bei zwei monitoren ist der netbook mode quark. dazu gibt es diese hilfe: gconftool-2 --type "bool" -s /apps/maximus/undecorate "false" das stattet alle fenster wieder mit einem rahmen aus, so das sie frei verschoben werden können. "true" setzt das natuerlich wieder zurueck. taskleiste und panel gibts dabei nicht, aber das braucht man meiner meinung nach auch nicht. Monday, April 6. 2009lesenswert
interview mit einer psychoanalytikerin zum thema schoenheits(Wahn). Ich haette mir zwar etwas mehr hintergrund & analyse erwartet, aber der artikel is dennoch ganz gut.
![]() Sunday, March 15. 2009probleme guten privacy managements
ich mach im blog demnächst ne section "chatdump". aber hier is schon wieder etwas spannendes, naemlich wo die probleme ausgefeilten privacy managements liegen...
a: jab->twitter->fb rockt irgendwie schon b: ja und nein ich hab da zwei identitäten wie mir aufgefallen is. unpraktisch a: ditto! twitter is eher professionell b: genau a: fb is professionell persönlich Wednesday, March 11. 2009tauss, feigenblaetter und waelder
nette unterhaltung im irc eben
(es geht um tauss)
bar: jo, gegenüber einem (für mich) ähnlich coolem ströbele hatte er ne deutlich kleinere profilneurose
foo: joar.
foo: frag mich aber auch wie der es in der partei aushält
bar: glaubst nich das sie wissen dass sie feigenblätter brauchen?
foo: ströbele is das feigenblatt der grünen, aber wie er das aushält kann ich dir nich sagen. bei der spd
sind die innerparteilichen streitereien zu groß, um "ein" feigenblatt zu haben. da brauchst nen ganzen wald.
Saturday, February 21. 2009schulumbenennungen ASR
die realschule - ASR - die ich besuchte wurde vor langer zeit nach einem umzug von Adalbert Schweizer Realschule in Adalbert Stifter Realschule umbenannt.
Vergleich dieser Illustren Herren, Quotes von Wikipedia: Schweizer Gründe zur Umbenennung, meinerseits spekuliert: Er selbst bezeichnete sich jedoch gern als Elsässer und „Weltbürger“; das Deutsche und das Französische beherrschte er fast gleichermaßen gut (...) Nachdem er sich gründlich auch mit den wissenschaftlichen Grundlagen der Folgen der Atomwaffentests auseinandergesetzt hatte, sendete er am 23. April 1957 über den Sender Radio Oslo einen „Appell an die Menschheit“. Dieser Appell erfuhr weltweite Aufmerksamkeit und wurde in 140 Sendern übernommen. Am 28., 29. und 30. April 1958 folgten drei weitere Appelle, „Verzicht auf Versuchsexplosionen“, „Die Gefahr eines Atomkrieges“, „Verhandlungen auf höchster Ebene“ die vom Präsidenten des norwegischen Nobelpreiskomitees, Gunnar Jahn vorgelesen wurden. Sie wurden unter dem Titel „Friede oder Atomkrieg“ gedruckt. Schweitzer gehörte 1958 neben Otto Hahn zu den prominentesten Unterzeichnern einer von Linus Pauling initiierten Unterschriftensammlung bei namhaften Wissenschaftlern gegen die Atomversuche. Wie unter den Bedingungen des Kalten Krieges zu erwarten, wurde Schweitzer neben vielfacher Zustimmung auch heftig angegriffen. Die Neue Zürcher Zeitung schrieb am 10. September 1958 unter dem Titel „Seltsamer Albert Schweitzer“: „Der verehrte Name Albert Schweitzers darf nicht davon abhalten, festzustellen, dass dieses Dokument politisch und philosophisch, militärisch und theologisch wertlos ist. Das Wagnis, das er dem Westen zumutet, ist an sich schon ungeheuerlich. Das Urteil über Amerika und die Sowjetunion anderseits macht es vollends unmöglich, Albert Schweitzers Rat ernsthaft in Erwägung zu ziehen.“ Linke Socke also! Da muss also wer anderes her: Fanfahrenklaenge, es betritt die Buehne: Adalbert Stifter ![]() (...)zaehlt zu den bedeutendsten Schriftstellern des Biedermeier. (...) „Eine Reinterpretation Stifters wird zunächst von den ebenso irritierenden wie unumgaenglichen Sinnkonstruktionen erschwert, die dieser Autor seinen ins Hermetische tendierenden Texten mit naiver Insistenz aufgesetzt hat. Auffaellig dabei ist allerdings, dass die positiven Konstruktionen Stifters, also etwa seine vielzitierte christliche Demut, sein weltfrommer Pantheismus, die Behauptung der sanften Gesetzmäßigkeit des natürlichen Lebens sowie der rigide Moralismus der von ihm erzählten Geschichten, nirgends in seinem Werk entwickelt oder reflektiert werden." (WP Zitiert hier Joseph von Eichendorff), hervorhebungen von mir Was die SchülerInnen vermutlich nicht wissen sollen: Adalbert Stifter wird als unmäßiger Esser und Trinker geschildert, der pro Jahr 600 Liter Wein und Bier verbrauchte. Diese Maszlosigkeit blieb nicht ohne Folgen. Stifters Gesundheitszustand verschlechterte sich Ende der 1850er Jahre zunehmend. Mehrmals begab er sich zu Kuraufenthalten für ein „Nervenleiden“; die Arbeit an seinem historischen Roman „Witiko“ verzoegerte sich dadurch – sehr zum Leidwesen seines Verlegers Gustav Heckenast – über mehrere Jahre hinweg. Schließlich war er nicht mehr in der Lage, sein Amt auszufuellen. Durch die Intervention eines Gönners wurde er mit dem Titel eines Hofrates pensioniert. Von den zunehmenden Beschwerden einer Leberzirrhose geplagt, öffnete sich Stifter am 26. Januar 1868 auf dem Krankenbett mit einem Rasiermesser die Halsschlagader und starb zwei Tage darauf 600Liter Wein und Bier, das ist ca. 2 Liter pro Tag, selbst viel, wenn es nur Bier ist... Tolles Vorbild für unsere jugendlichen KomasaeuferInnen PS: Es spicht auch was gegen Schweizer: Er habe sein Hospital trotz hoher Spenden nicht modernisiert und unelektrifiziert gelassen, unhygienische und krankheitsfördernde Zustände mit der Begründung von Tierliebe geduldet, Symptomkurierei betrieben und blind das europäische Modell der Krankenversorgung übertragen. Überdies habe er einen kolonialen Führungsstil gepflegt, schwarze Angehörige von Erkrankten zu Fronarbeit gepresst und geschlagen. Er sei - dem 19. Jahrhundert verhaftet – in Afrika ein Fremder geblieben, habe trotz großer Unterstützung wenig bewirkt, sich aber medienwirksam mit fremden Federn geschmückt. Diese Kritik wurde erst im Jahre 2005 veröffentlicht, es gibt so gut wie keine Augenzeugen mehr, um die Vorwürfe zu überprüfen. Einzelne Vorwürfe können zudem widerlegt werden (Im dokumentarischen Film „Albert Schweitzer“ bereitet sich ein schwarzer Mediziner auf eine Operation vor. Zumindest im Jahre 1964 war der Operationssaal mit einem Generator versehen und mit elektrischen Operationsleuchten ausgestattet) [6]. Schweitzer hatte ein zwiespältiges Verhältnis zum Kolonialismus, von dessen inhumanen Praktiken er sich einerseits mit dem Begriff der Brüderlichkeit absetzte, dessen Anschauung er andererseits so stark verinnerlicht hatte, dass er Schwarze als „jüngere Brüder“ ansah, die nach christlichen Grundsätzen geführt werden müssten. Die romantisch-primitiven Lebensbedingungen in Lambarene waren das verklärte Ambiente einer paradiesischen „Brüderlichkeit“ von hilfsbedürftigen Eingeborenen und älteren euroamerikanischen „Brüdern“ und zahmen Antilopen. Dieses Bild steigerte die Spendenbereitschaft der euroamerikanischen Öffentlichkeit. Es ist fraglich, ob Schweitzer die Folgen dieses Zusammenhanges zwischen Bedarfsdeckung und Bedarfsweckung von Spendenbereitschaft in seiner ganzen Breite und Tiefe erkannt hat. Sein latenter Chauvinismus und wohlwollender Rassismus entsprachen noch dem Zeitgeist der fünfziger Jahre, sein patriarchalischer Führungsstil seiner im vorletzten und letzten Vorkriegsjahrhundert entwickelten Persönlichkeit. Allerdings hatte er sich durchaus selbstkritisch geäußert. Sunday, February 15. 2009Unterrichtspraktikum
Ich werde Morgen mein Unterrichtspraktikum in Arbeitslehre beginnen. 6 Wochen lang werde ich an einer Gesamtschule sein, das sieht die Studienordnung in meinem Zweitfach Arbeitslehre so vor, obwohl ich ja eigentlich Sonderpaedgoge werden will.
Freitag war ich erstmals da, ich werde zur Schule noch einiges schreiben, hier erstmal mein erster eindruck: Die SchuelerInnen gehen über Tische und Bänke, sind extrem laut, beschimpfen sind oft, fallen sich ins wort, können für maximal 5 minuten ruhig arbeiten, ... Das alles waere kein Problem fuer mich, aber dass ein Lehrer in dieser Klasse allein ist finde ich extrem schlecht. Auf einer Geistig- oder Koerperbehindertenschule, oder wie man das jetzt modisch nennt wäre die Klasse kleiner zudem haette Mensch zwei raeume und noch mindestens einen kollengen in der klasse. Klar sind Gesamtschueler nicht Geistig oder Koerperlich behindert aber zumindest meines eindruckes nach sind sie ähnlich "undiszipliniert", braeuchten vielleicht genauso "andere" lernzugaenge und um das alles umzusetzen vorallem eine verbesserte betreunungssituation. Ich finde es scheisze zu sehen, wenn SchuelerInnen im unterricht abhängen, sich nichtmehr konzentrieren koennen und ich mir sicher bin, dass sie nur mal 10 minuten bolzen gehen muessten oder auch nur 3 runden ums haus rennen muessten um wieder lernen zu koennen, aber dass das nicht geht: wegen institutionellen gegebenheiten, weil "schule nicht so ist" aber eben auch wegen dem personalschluessel. meines erachtens wird diesen SchuelerInnen bildung vorenthalten. werde darueber noch mehr bloggen. Monday, February 9. 2009apple wireless generve.
wiedermal ein neues problemchen mit meinem Powerbook:
Er will nie in mein Wlan joinen, verweigert mit 88001006 - Timed out. Gestern war das auch schon, da konnte er aber dann immer wieder joinen. Frueher ging es immer ohne Probleme. Heute wollte er gar nicht mehr "rein". Mit tcpdump habe ich auch nicht mehr herausgefunden, als dass der WRT nicht antwortet, bzw der tcp stack das denkt... Mit den ganzen windows und linux computern hat er aber immernoch gut funktioniert. dann habe ich den channel geaendert und es geht wieder. an inteferenzen die neu dazugekommen sind sollte es nicht liegen, die windowslaptops waeren davon auch betroffen. wenn ich so ein nerv problem habe, denke ich immer oefers: "mit linux haette ich dieses problem nicht". osx mag viele coole ecken haben, schick aussehen, aber manches ist komisch und instabil, ich erinnere mich noch an einmal, als mir der launchd immer bei dhcp acks abgekackt ist und ich so in kein netzwerk mehr konnte. ich habe die hoelle rumdebuggt, nix ging, am naechsten tag habe ich das pb aufgeklappt und es ging alles wieder. ernuechternd. diese nicht-reproduzierbarkeit und die schritte die mensch macht, um das problem zu loesen (zugriffsrechte auf verdacht reparieren, adapter an/ausstellen, reboot) nerven mich unglaublich. ich halte osx immernoch fuer das benutzerfreundlichste OS momentan und auch fuer das OS, dass sehr gut in richtung usability durchdacht ist. dazu kommt die gute vernetzung der systemkomponenten wie addressbuch etc, aber da kenn ich die konkurrenz momentan nicht. schick ist es auch, und ja, ich finde das toll. dazu kommt noch eine developer community die wirklich geniale programme und nutzungskonzepte hervorgebracht hat, um nur einige zu nennen:
ach ja, hat mir jemand einen tipp um bibdesk und skim mit lunux programmen zu ersetzen? eine loesung die genauso eng verzahnt ist? Tuesday, February 3. 2009mwcat
mwcat is a tool, to "cat" content to a Mediawiki. you just do:
mwcat Test.wiki Wikisystem, then the content of Test.wiki resides in the page "Test" of the desired wikisystem
sadly, it does'nt work with stdin, because i have to come with a idea, how to name the article. in the moment i'm thinking of a random name, or just using the first line/30 charaters of the file. what would you prefer? thanks fly to the womens representative at the berlin institute of technology (tu-berlin) who's paying me to develop a database for best practice gender-solutions based on wiki-princibles. (i developed this script for that job) 'nuff talking, here's the script. read the comments at the beginning for mor info. ah, you'll also need mwclient and, of course, python. mwcat.py:
#!/usr/bin/env python
# encoding: utf-8
"""
mwcat.py
Created by jojoo on 2009-02-03.
Copyright (c) 2009 jojoo All rights reserved.
mwcat will "cat" your files with the extension .wiki directly to your desired wiki.
sample usage:
$mwcat Foobar.wiki wikipediaDe
http://de.wikipedia.org/Foobar
a .wiki file is just a utf-8 encoded textfile with the .wiki extension.
if you want to upload non wiki files, see mwcp
You can use this file by the conditions CC by.
http://creativecommons.org/licenses/by/
If you like this snippet and we meet it would be nice if you do some of the following:
* talk to me, tell me why and how you use mwcat
* buy me a drink
* buy me a pizza
* offer me a job where i could develop more snippets like this one
Sucksages 'cause
* config. no way to querry ALL wikis from code
* implement stdin!!!!!
* default wiki in config loaded when no wiki specified
http://jojoo.supersized.org/archives/165-mwcat.html
"""
import getopt
import sys
sys.path.append("/Users/jojoo/code/py") #change to your needs
import mwclient
import os
from config import *
try:
wikisystem=eval(sys.argv[-1]) # i know this sucks. don't use this code in other enviromnents than designed
except NameError:
print sys.argv[-1], "not configured. Configure it in config.py"
sys.exit()
except IndexError:
print """mwcat: cat to mediawiki
usage:
mwcat File.wiki Wikisystem
See the code for more"""
sys.exit()
#funny code, i implemented because of strange reasons. ;)
wikifile=""
for l in sys.argv[1:-1]:
wikifile = wikifile+" "+l
wikifile=wikifile.strip()
#check if wikifile exists
if wikifile.find('.wiki') >= 0:
#wiki file
if ((os.access(wikifile, os.R_OK) == True)):
#file exists
wikiname= os.path.basename(wikifile.replace('.wiki',''))
site = mwclient.Site(wikisystem['server'], wikisystem['directory'])
site.login(wikisystem['username'],wikisystem['password'])
try:
page = site.Pages[wikiname]
except UnicodeDecodeError:
wikiname=wikiname.decode("utf-8", "replace")
page = site.Pages[wikiname]
wikif=open(wikifile)
content = ''
for line in wikif:
content = content+line
content = content + "\n" # remove if you want. yes, really.
page.save(content, summary = 'mwcat')
print wikisystem['url']+wikiname.replace(" ", "_")
else:
print "this file is not readable (",wikifile
sys.exit()
else:
print "this is no wikifile"
sys.exit()
config.py:
enWikipedia= {
'username' : 'JohnDoe', #the username
'password' : 'supersecret', #the password
'server' : 'en.mediawiki.org', #server to connect to
'directory' : '/w/', #path to api
'url' : 'http://en.mediawiki.org/wiki/', #used for output of resulting URL.Articlename is catted to end
}
SampleWiki= {
'username' : '',
'password' : '',
'server' : '',
'directory' : '',
'url' : '',
}
Friday, January 16. 2009back to b(erlin)
sind nun nach einem Abstecher auf dem ex Sklavenverschiffungsort, jetzt Kunsthochschulort Bagamoyo auf Sanbsibar. hatten dort eine schoene Zeit, stonetown ist sehr schoen. So wie Stonetown habe ich mir Afrika von zuhause aus vorgestellt. Die Menschen auf Zansibar haben etwas leichtes, unbeschwerrtes, es gibt nachtleben. Auf dem Festland gibt es beispielsweise kein nachtleben. Die straende sind auf Sansibar ebenfalls relativ schoen, dafuer alles, auch stonetown extrem touristisch und teuer!
Heute abend geht es auf die Nachtfaehre und dann am Morgen in Dar es Salaam noch ein Afrikanisches Fruehstueck und dann geht es ueber Doha nach Berlin. Uff.
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